Anfragespezifische Suche in den AWMF-Leitlinien

Wie werden Schmerzdimensionen in Stufen zur Therapieentscheidung genutzt?

10 Fundstellen aus 7 Leitlinien · Stand

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Was die Fundstellen abdecken

Zu dieser Fundstellenliste gibt es eine automatisch erzeugte Zusammenfassung. Sie stammt von einem Sprachmodell, wurde nicht geprüft und kann fehlerhaft sein oder Wesentliches auslassen. Sie darf keinesfalls Grundlage konkreter medizinischer Entscheidungen sein. Bitte überprüfen Sie alle Aussagen anhand der offiziellen Leitlinien.

Fundstellen in den Leitlinien

1. 001-025l_S3_Behandlung-akuter-perioperativer-posttraumatischer-Schmerzen_2022-11.pdfSeite 33–34 (Uebergang)

Schmerzerfassung sollte dementsprechend bevorzugt mit Hilfe der 11 stufigen numerischen Ra tingskala (NRS) mit den Endpunkten 0 = keine Schmerzen und 10 = stärkste vorstellbare Schmerzen erfolgen.

2. 145-005l_S3_Schmerzmanagement-bei-geriatrischen-Patientinnen-in-allen-Versorgungssettings-GeriPAIN_2025-10.pdfSeite 32–33 (Uebergang)

Mögliche oder vorhandene Schmerzen werden entsprechend des Bio-Psycho-Sozialen Modells mehrdimensional erfasst. Dabei wird in sensorisch-diskriminative, motivational- affektive, kognitiv-evaluative und verhaltensbezogene Dimensionen differenziert (Sirsch et al.

3. 001-012l_S3_Analgesie-Sedierung-Delirmanagement-in-der-Intensivmedizin-DAS_2025-08-abgelaufen_01.pdfSeite 21–22 (Uebergang)

Als Interventionsgrenze kann daher auf einer NRS ein Wert von ≥ 4 festgelegt werden[106]. Dieser Wert ist jedoch nur ein grober Anhaltspunkt, die Interventionsgrenzen richten sich nach dem Wunsch des oder der Patient:in und dessen oder derer individueller Schmerzakzeptanz/–toleranz sowie dem Ausmass der Funktionseinschränkungen.

5. 145-005l_S3_Schmerzmanagement-bei-geriatrischen-Patientinnen-in-allen-Versorgungssettings-GeriPAIN_2025-10.pdfSeite 39–40 (Uebergang)

Sowohl (inter-)nationale Leitlinien als auch der Expertenstandard „Schmerzmanagement in der Pflege“ weisen darauf hin, dass die Schmerzerfassung bei der Selbsteinschätzung beginnen und über einen hierarchischen Prozess bis zur Fremdeinschätzung fortgeführt werden soll (Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. und Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen 2017; DNQP 2020; Verenso 2016). Das Schmerzassessment beginnt mit der Selbstauskunft der geriatrischen Patient:innen. Bei einer vorliegenden oder vermuteten kognitiven und/oder kommunikativen Beeinträchtigung wird die Selbsteinschätzung zusätzlich durch eine Fremdeinschätzung der Schmerzen ergänzt (Sirsch 2020).

6. 001-043l_S2k_Katastrophenmedizinische-praehospitale-Behandlungsleitlinie_2023-10.pdfSeite 125–126 (Uebergang)

Konsensbasierte HandlungsempfehlungStand 2022
⇑ Schmerzen sollten mittels NRS (Numeric rating scale, 0 = kein Schmerz bis 10 = stärkste vorstellbare Schmerzen) oder VRS (Verbal rating scale: „kein Schmerz“, „leichte Schmerzen“, „moderate Schmerzen“, „starke Schmerzen“ oder „nicht erträgliche/unerträgliche Schmerzen“) oder der Gesichter-Skala für Kinder beurteilt und dokumentiert werden.

7. 057-017l_S2k_Diabetes_mellitus_im_Alter_2018-09-abgelaufen.pdfSeite 73–74 (Uebergang)

73 ein einheitliches Set an Schmerzerfassungsinstrumenten, um einen gleichermaßen objektivier- ten und verständigungsgesicherten Austausch sicherzustellen [Deutsches Netzwerk für Quali- tätsentwicklung in der Pflege (DNQP) 2015; Mamhidir 2017; Rastogi 2013].

8. 057-017l_S2k_Diabetes_mellitus_im_Alter_2018-09-abgelaufen.pdfSeite 71–72 (Uebergang)

Stufe 1Nicht-Opioidanalgetika in Kombination mit Adjuvanzien: (Antikonvulsivum, Neuroleptikum, Anxiolytikum Glucocorticoid)
Stufe 2Niederpotente Opioidanalgetika & Nicht-Opioidanalgetika & Adjuvanzien
Stufe 3Hochpotente Opioidanalgetika & Nicht-Opioidanalgetika & Adjuvanzien

Tabelle 4: WHO-Behandlungsmaximen [Beubler 2012; World Health Organization (WHO) 2012]

9. 001-012l_S3_Analgesie-Sedierung-Delirmanagement-in-der-Intensivmedizin-DAS_2025-08-abgelaufen_01.pdfSeite 138

Ab der Schmerzstärke 4, entsprechend dem dritten Gesicht, bestehen therapiebedürftige Schmerzen. Erklärende Worte über die Bedeutung der einzelnen Gesichter und den damit verbundenen Schmerzstufen dem Alter des Kindes entsprechend helfen dem Kind, seine Schmerzempfindung darzustellen. Analogskalen

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