Wie sicher sind epidurale Injektionen in Schwangerschaft und Stillzeit?
10 Fundstellen aus 2 Leitlinien ·
Stand
Diese Suche neu ausführen —
die Leitlinien werden laufend aktualisiert; eine neue Suche berücksichtigt
den aktuellen Stand.
Wir zeigen keine Textauszüge aus den Leitlinien. Zu jeder Fundstelle nennen wir Kapitel, Seite und – wo vorhanden – die Empfehlung mit Grad und Konsens. Die KI-Begründungen stammen von einem Sprachmodell: Sie beschreiben, worum es an der Stelle geht, sind ungeprüft, können Fehler enthalten und sind keine Antwort auf die Frage. Maßgeblich ist allein die Leitlinie.
Fundstellen in den Leitlinien
1.Epidurale Injektionen bei degenerativen Erkrankungen
KI-Begründung: Der Ausschnitt enthält keine Informationen zur Sicherheit epiduraler Injektionen in Schwangerschaft und Stillzeit.
Langfassung, S. 63
Abbildung
KI-Begründung: Der Ausschnitt behandelt technische und evidenzbasierte Empfehlungen zu epiduralen Injektionen, aber nicht deren Sicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit.
Langfassung, S. 58
Abbildung
KI-Begründung: Der Ausschnitt behandelt die Wirksamkeit und Komplikationen epiduraler Injektionen mit Kortison, nicht deren Sicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit.
Langfassung, S. 56–57
KI-Begründung: Der Ausschnitt thematisiert die Auswahl und Sicherheit von Medikamenten für epidurale Injektionen, insbesondere Lokalanästhetika und Glukokortikoide, sowie deren Nebenwirkungen und Risiken.
Langfassung, S. 65
Tabelle
KI-Begründung: Der Ausschnitt behandelt nicht die Sicherheit epiduraler Injektionen in Schwangerschaft und Stillzeit.
Langfassung, S. 61
KI-Begründung: Der Ausschnitt thematisiert die fehlende Zulassung epiduraler Injektionen aufgrund potenziell neurotoxischer Zusatzstoffe, nicht jedoch deren Sicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit.
Langfassung, S. 73
Abbildung
KI-Begründung: Der Ausschnitt behandelt Komplikationen epiduraler Injektionen, aber nicht deren Sicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit.
Langfassung, S. 72
Abbildung
KI-Begründung: Der Ausschnitt behandelt Komplikationen epiduraler Injektionen allgemein, nicht spezifisch in Schwangerschaft oder Stillzeit.
2.Analgesie, Sedierung und Delirmanagement in der Intensivmedizin (DAS-Leitlinie)
Langfassung, S. 89–90 · Kapitel 1) Schwangerschaft und Stillzeit
Tabelle
KI-Begründung: Der Ausschnitt behandelt Empfehlungen zur Analgesie in der Schwangerschaft, nicht jedoch epidurale Injektionen.
Langfassung, S. 97–98 · Kapitel 1) Schwangerschaft und Stillzeit
KI-Begründung: Der Ausschnitt thematisiert den Einfluss epiduraler Analgesie und Fentanylapplikation auf das Stillverhalten in der Schwangerschaft und Stillzeit.
Die Links führen zur Detailansicht der jeweiligen Leitlinie im AWMF-Register (bei Pocket-Leitlinien der DGK zu deren Katalogseite); die Fundstelle steht als Dokument und Seite daneben. Kapitel und Empfehlungsangaben werden automatisch erkannt und können fehlerhaft sein; maßgeblich ist der Text der Leitlinie.
Diese Website ist nicht mit der AWMF, der DGK oder einer medizinischen Fachgesellschaft assoziiert, hat keinerlei Copyright an den Leitlinien und übernimmt für ihren Inhalt keine Verantwortung.
Dieses Tool dient ausschließlich zu generellen Informationszwecken und kann keine konkreten Therapieempfehlungen liefern.