Wie passt man Hydroxychloroquin bei Nierenschaden an?
10 Fundstellen aus 5 Leitlinien ·
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Wir zeigen keine Textauszüge aus den Leitlinien. Zu jeder Fundstelle nennen wir Kapitel, Seite und – wo vorhanden – die Empfehlung mit Grad und Konsens. Die KI-Begründungen stammen von einem Sprachmodell: Sie beschreiben, worum es an der Stelle geht, sind ungeprüft, können Fehler enthalten und sind keine Antwort auf die Frage. Maßgeblich ist allein die Leitlinie.
Fundstellen in den Leitlinien
1.Management des systemischen Lupus erythematodes mit sekundärem Antiphospholipid-Syndrom, Kinderwunsch und Schwangerschaft
Langfassung, S. 306 · Kapitel 11.2 Therapie › 11.2.1 Allgemeine Therapieempfehlungen und Basisimmuntherapie von Patienten mit Lupus Nephritis (LN) – Maßnahmen zur Minimierung des Risikos von SLE Schüben
KI-Begründung: Der Ausschnitt enthält eine konkrete Aussage zur Dosisanpassung von Hydroxychloroquin bei eingeschränkter Nierenfunktion.
Langfassung, S. 304–305 · Kapitel 11 Lupusnephritis › 11.1 Diagnose einer Nierenbeteiligung bei Patienten mit Systemischem Lupus Erythematodes (SLE)
Tabelle
KI-Begründung: Der Ausschnitt thematisiert die allgemeine Empfehlung zur Gabe von Hydroxychloroquin bei Lupus Nephritis und dessen Nutzen, aber nicht die Dosisanpassung bei Nierenschaden.
3.Systemischer Lupus erythematodes mit Beginn im Kindes- und Jugendalter (jSLE)
Langfassung, S. 5–6 · Kapitel 2 Leitlinienempfehlungen/-statements
Abbildung
KI-Begründung: Der Ausschnitt thematisiert Risikofaktoren für eine HCQ-Retinopathie, darunter Nierenerkrankungen, und nennt empfohlene Dosierungen.
Langfassung, S. 8–9 · Kapitel 3 Langfassung › 3.3 Dosierungsempfehlung:
Abbildung
KI-Begründung: Der Ausschnitt behandelt die Dosierungsempfehlungen und Anpassungsmöglichkeiten von Hydroxychloroquin, aber nicht explizit die Anpassung bei Nierenschaden.
Langfassung, S. 7–8 · Kapitel 3 Langfassung › 3.2 Risikofaktoren:
Abbildung
KI-Begründung: Der Ausschnitt thematisiert Risikofaktoren für eine CQ-/HCQ-Retinopathie, wobei explizit Nierenerkrankungen als spezifischer Risikofaktor genannt werden.
Langfassung, S. 20 · Kapitel 4.3. Besondere Patientengruppen › 4.3.3. Patienten mit schwerer Nierenerkrankung und Dialysepatienten
Tabelle
KI-Begründung: Der Ausschnitt enthält eine Tabelle mit Dosierungsanpassungen für Malariamedikamente bei eingeschränkter Nierenfunktion, inklusive Hydroxychloroquin.
Langfassung, S. 21 · Kapitel 4.3. Besondere Patientengruppen › 4.3.4. Patienten mit kardialen Erkrankungen
KI-Begründung: Der Ausschnitt erwähnt, dass Hydroxychloroquin das QTc-Intervall verlängern kann, aber nicht, wie es bei Nierenschaden anzupassen ist.
Die Links führen zur Detailansicht der jeweiligen Leitlinie im AWMF-Register (bei Pocket-Leitlinien der DGK zu deren Katalogseite); die Fundstelle steht als Dokument und Seite daneben. Kapitel und Empfehlungsangaben werden automatisch erkannt und können fehlerhaft sein; maßgeblich ist der Text der Leitlinie.
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Dieses Tool dient ausschließlich zu generellen Informationszwecken und kann keine konkreten Therapieempfehlungen liefern.