Anfragespezifische Suche in den AWMF-Leitlinien

Wie passt man Hydroxychloroquin bei Nierenschaden an?

10 Fundstellen aus 5 Leitlinien · Stand

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Wir zeigen keine Textauszüge aus den Leitlinien. Zu jeder Fundstelle nennen wir Kapitel, Seite und – wo vorhanden – die Empfehlung mit Grad und Konsens. Die KI-Begründungen stammen von einem Sprachmodell: Sie beschreiben, worum es an der Stelle geht, sind ungeprüft, können Fehler enthalten und sind keine Antwort auf die Frage. Maßgeblich ist allein die Leitlinie.

Fundstellen in den Leitlinien

1. Management des systemischen Lupus erythematodes mit sekundärem Antiphospholipid-Syndrom, Kinderwunsch und Schwangerschaft

AWMF 060-008 · S3 · Stand 07/2025

  1. Langfassung, S. 27–28 · Kapitel 5. Lupusnephritis

    Tabelle

    KI-Begründung: Der Ausschnitt enthält die konkrete Empfehlung zur Dosisanpassung von Hydroxychloroquin bei eingeschränkter Nierenfunktion.

  2. Langfassung, S. 14 · Kapitel 4. Allgemeines Management und extra-renale Organmanifestationen

    KI-Begründung: Der Ausschnitt erwähnt explizit die Anpassung der Hydroxychloroquin-Dosis bei eingeschränkter Nierenfunktion.

2. Diagnose und Therapie von Glomerulonephritiden

AWMF 090-003 · S3 · Stand 06/2025

  1. Langfassung, S. 306 · Kapitel 11.2 Therapie › 11.2.1 Allgemeine Therapieempfehlungen und Basisimmuntherapie von Patienten mit Lupus Nephritis (LN) – Maßnahmen zur Minimierung des Risikos von SLE Schüben

    KI-Begründung: Der Ausschnitt enthält eine konkrete Aussage zur Dosisanpassung von Hydroxychloroquin bei eingeschränkter Nierenfunktion.

  2. Langfassung, S. 304–305 · Kapitel 11 Lupusnephritis › 11.1 Diagnose einer Nierenbeteiligung bei Patienten mit Systemischem Lupus Erythematodes (SLE)

    Tabelle

    KI-Begründung: Der Ausschnitt thematisiert die allgemeine Empfehlung zur Gabe von Hydroxychloroquin bei Lupus Nephritis und dessen Nutzen, aber nicht die Dosisanpassung bei Nierenschaden.

3. Systemischer Lupus erythematodes mit Beginn im Kindes- und Jugendalter (jSLE)

AWMF 185-005 · S2k · Stand 05/2026

  1. Langfassung, S. 55–56 · Kapitel 3.3 Klassifikation und Diagnosestellung des sekundären Antiphospholipid- Syndroms (APS)

    KI-Begründung: Der Ausschnitt thematisiert das Risiko von Hydroxychloroquin bei eingeschränkter Nierenfunktion, aber nicht die Dosisanpassung.

4. Augenärztliche Screeninguntersuchung bei Therapie mit Chloroquin oder Hydroxychloroquin

AWMF 045-016 · S1 · Stand 08/2025

  1. Langfassung, S. 5–6 · Kapitel 2 Leitlinienempfehlungen/-statements

    Abbildung

    KI-Begründung: Der Ausschnitt thematisiert Risikofaktoren für eine HCQ-Retinopathie, darunter Nierenerkrankungen, und nennt empfohlene Dosierungen.

  2. Langfassung, S. 8–9 · Kapitel 3 Langfassung › 3.3 Dosierungsempfehlung:

    Abbildung

    KI-Begründung: Der Ausschnitt behandelt die Dosierungsempfehlungen und Anpassungsmöglichkeiten von Hydroxychloroquin, aber nicht explizit die Anpassung bei Nierenschaden.

  3. Langfassung, S. 7–8 · Kapitel 3 Langfassung › 3.2 Risikofaktoren:

    Abbildung

    KI-Begründung: Der Ausschnitt thematisiert Risikofaktoren für eine CQ-/HCQ-Retinopathie, wobei explizit Nierenerkrankungen als spezifischer Risikofaktor genannt werden.

5. Diagnostik und Therapie der Malaria

AWMF 042-001 · S1 · Stand 09/2025

  1. Langfassung, S. 20 · Kapitel 4.3. Besondere Patientengruppen › 4.3.3. Patienten mit schwerer Nierenerkrankung und Dialysepatienten

    Tabelle

    KI-Begründung: Der Ausschnitt enthält eine Tabelle mit Dosierungsanpassungen für Malariamedikamente bei eingeschränkter Nierenfunktion, inklusive Hydroxychloroquin.

  2. Langfassung, S. 21 · Kapitel 4.3. Besondere Patientengruppen › 4.3.4. Patienten mit kardialen Erkrankungen

    KI-Begründung: Der Ausschnitt erwähnt, dass Hydroxychloroquin das QTc-Intervall verlängern kann, aber nicht, wie es bei Nierenschaden anzupassen ist.

Weitere Beispielfragen

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