Welche Dosis von Antihistaminika ist bei Pruritus empfohlen?
10 Fundstellen aus 2 Leitlinien ·
Stand
Diese Suche neu ausführen —
die Leitlinien werden laufend aktualisiert; eine neue Suche berücksichtigt
den aktuellen Stand.
Wir zeigen keine Textauszüge aus den Leitlinien. Zu jeder Fundstelle nennen wir Kapitel, Seite und – wo vorhanden – die Empfehlung mit Grad und Konsens. Die KI-Begründungen stammen von einem Sprachmodell: Sie beschreiben, worum es an der Stelle geht, sind ungeprüft, können Fehler enthalten und sind keine Antwort auf die Frage. Maßgeblich ist allein die Leitlinie.
Fundstellen in den Leitlinien
1.Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Urtikaria
Langfassung, S. 43–44 · Kapitel 3.4. Symptomatische pharmakologische Behandlung › 3.4.2. Behandlung mit H1-Antihistaminika der 2. Generation
KI-Begründung: Der Ausschnitt thematisiert die empfohlene Dosissteigerung von H1-Antihistaminika der 2. Generation bei chronischer Urtikaria, was für die Frage nach der Dosierung bei Pruritus relevant ist.
Langfassung, S. 42–43 · Kapitel 3.4. Symptomatische pharmakologische Behandlung › 3.4.2. Behandlung mit H1-Antihistaminika der 2. Generation
KI-Begründung: Der Ausschnitt nennt die empfohlene Standarddosierung von H1-Antihistaminika der 2. Generation als symptomatische Erstlinientherapie bei Urtikaria.
KI-Begründung: Der Ausschnitt thematisiert den Einsatz von Antihistaminika bei Pruritus, insbesondere in Hochdosis-Therapie, und verweist auf Studien zu Wirksamkeit und Dosierung.
Langfassung, S. 29–30
KI-Begründung: Der Ausschnitt thematisiert die Dosierung von Antihistaminika bei chronischem Pruritus, inklusive der Möglichkeit einer Höherdosierung.
Langfassung, S. 101
KI-Begründung: Der Ausschnitt enthält die Empfehlung zur Dosierung von H1-Antihistaminika als 1. Wahl bei chronischem Pruritus unklarer Genese.
Langfassung, S. 89–90
KI-Begründung: Der Ausschnitt beschreibt die Therapiestufen bei chronischem Pruritus und erwähnt explizit die mögliche Anwendung von nicht-sedierenden systemischen H1-Antihistaminika in der 1. Stufe, ggf. in Hochdosis.
Langfassung, S. 95
KI-Begründung: Der Ausschnitt enthält eine Tabelle mit therapeutischen Optionen, in der Dosierungen für H1-Antihistaminika bei aquagenem Pruritus genannt werden.
Langfassung, S. 39
KI-Begründung: Der Ausschnitt thematisiert die antipruritische Wirkung von Mirtazapin und nennt Dosierungsbereiche in Fallserien.
Langfassung, S. 40
KI-Begründung: Der Ausschnitt nennt konkrete Dosierungen von Antihistaminika (Doxepin) und anderen Medikamenten bei Pruritus.
Langfassung, S. 8–9
KI-Begründung: Der Ausschnitt erwähnt den Einsatz von nicht sedierenden Antihistaminika bei chronischem Pruritus, was auf die Dosierungsempfehlung hinweist.
Die Links führen zur Detailansicht der jeweiligen Leitlinie im AWMF-Register (bei Pocket-Leitlinien der DGK zu deren Katalogseite); die Fundstelle steht als Dokument und Seite daneben. Kapitel und Empfehlungsangaben werden automatisch erkannt und können fehlerhaft sein; maßgeblich ist der Text der Leitlinie.
Diese Website ist nicht mit der AWMF, der DGK oder einer medizinischen Fachgesellschaft assoziiert, hat keinerlei Copyright an den Leitlinien und übernimmt für ihren Inhalt keine Verantwortung.
Dieses Tool dient ausschließlich zu generellen Informationszwecken und kann keine konkreten Therapieempfehlungen liefern.